Ryan Lee Crosby

Ryan Lee Crosby auf JF:

Frozen Warnings (7")

Special Rider Blues (dig. Single)

Busker On The Broad Highway (LP)


Der Multiinstrumentalist Ryan Lee Crosby aus Boston ist einer der kreativsten Musiker im Genre „Roots/Americana“, der zur Zeit zu erleben ist.

 

Sein versiertes Fingerpicking und der kultivierte Umgang mit der US-amerikanischen Blues Musik der 30er Jahre rückt ihn in die Nähe eines Kelly Joe Phelbs oder Ry Cooders.

 

Ob auf der 12-saitigen oder der 6-saitigen Gitarre: Crosbys ganz eigener Umgang mit der Tradition des Mississippi-Delta-Blues entfaltet eine fast schon hypnotische Wirkung und zieht die Zuschauer in eine andere, fremde Welt.

 

Crosby hat in den letzten 10 Jahren 5 Studioalben und 3 EPs veröffentlicht. Er schrieb Filmmusik und teilte sich in den USA mit diversen Größen des Blues die Bühne.  

 


Offizielle Website

 

There´s A Fire Burning (Busker On The Broad Highway) 


Pressestimmen

"On Busker on the Broad Highway, Crosby’s love of the blues has distilled itself into a crystal vision. This is the real stuff, with excellent guitar playing propelling a driving rhythm, over which Ryan’s voice sings with passion and emotion.“ – Simon Lewis – Terrascope (UK)

 

"Crosby’s „Institution Blues“ displays veteran fingerpicking, howling blues verses, and a modern aesthetic to vintage folk and blues forms.“ – Perry Eaton – BDCwire

 

„beginnend mit ryan lee crosby aus boston drängte sich das publikum zum zentrum des geschehens hin und bewunderte einen jungen mann, der den großen nacheiferte. skip james, robert johnson waren nicht umsonst die urheber der ersten beiden dargebotenen songs. tief schürfend, nicht nur aus dem reichtum der jahre überdauernden lieder, sondern auch aus sich heraus, bestätigte ryan die nachwirkende präsenz des blues, seiner präsentatoren und seiner aktualität, ausdruck verleihend in einem gegründeten, wie leidenschaft gezügelten vortrag. von der kopfstimme wechselnd in den brustgesang belebte ryan zusehends die beschriebenen bilder und mutmaßte längst nicht mehr, sondern belegte. nicht zuletzt mit der ergänzung um eigene songs, die sich auch auf seinem letzten tonträger „busker on the broad highway“ finden lassen. so blühte der „institution blues“ oder der „winter hill blues“ auf, immer wieder gekreuzt von launigen vorträgen inkl. erklärungen, ergänzungen. dabei zückte der amerikaner mal die akustische, mal die zwölfsaitige gitarre. vor allem letzterer entlockte er dabei ganz zauberhafte sounds. wie er sich überhaupt am holz auszeichnete. seine griffe wechselten im sekundentakt, die strebsamen harmonien wickelten sich um den steten beat und bildeten mit ihm eine einheit. ryan verstand es zudem harmonie- und motivwechsel hinzulegen, dass es einen schauderte. dem instrumellen handwerk fügte er eine einzigartige gesangstechnik hinzu, die sich zum beispiel dadurch auszeichnete, dass er gutturale töne ausspuckte, während der den mund weit zu einem großen ‚o‘ öffnete oder eben dem falsett frönte, aus dem er in dunkle tiefen stieß. ein einnehmender wie willkommener vortrag und erhebender einstieg in den konzertabend, den er uns bot. seine zögerliche, introvertierte art lobte das auditorium mit reichlich beifall.“ – Eike Klien – Das Klienicum Blog (Germany)

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